MapProxy als kaskadierender WMS

Wenn MapProxy als kaskadierender Server eingesetzt wird, hat MapProxy den Vorteil, dass die WMS Funktionen GetFeautreInfo und GetLegendGraphic weiterhin zur Verfügung stehen. Außerdem können die verwendeten Kartendienste hierbei ohne Zwischenspeichern verwendet werden.

MapProxy als kaskadierender WMS

Durch die Angabe von Geometrien kann außerdem das exakte Gebiet angegeben werden, in dem der Ursprungs-Server angefragt werden soll. Dies kann z.B. bei unterschiedlichen Zuständigkeiten nötig sein. Geometrien können im MapProxy in unterschiedlichsten Formaten definiert werden. Sei es als einfache Boundingbox, durch die Angabe eines Shapefiles oder durch die Einbindung einer PostGIS Datenbank.

Zusätzlich besteht die Möglichkeit Karten on-the-fly umzuprojizieren, so können Dienste in GIS-Clients (z.B. OpenLayers oder GoogleMaps) eingebunden werden, auch wenn der ursprüngliche Server die verwendete Projektion nicht unterstützt.

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